Reservationen werden per Telefon notiert und am Abend nochmal abgeglichen. Bestellungen wandern von der Kasse per Hand in die Buchhaltung. Wareneinkauf läuft über WhatsApp-Nachrichten an Lieferanten, die niemand systematisch ablegt. Wir bauen die Workflows, die das automatisch erledigen — integriert in eure bestehende Kasse und Buchhaltung.
In der Gastronomie ist Personal knapp und teuer — jede Stunde, die am Telefon oder beim Abtippen verloren geht, fehlt am Tisch oder in der Küche. Genau da setzen Workflows an: nicht ersetzen, sondern die Handarbeit wegnehmen, die kein Gast je sieht.
Anrufe kommen während des Service rein, jemand kritzelt den Tisch auf einen Zettel oder ins Reservationsbuch. Zwei Leute nehmen zeitgleich Anrufe an — der gleiche Tisch geht zweimal raus.
Tagesabschluss der Kasse landet als PDF oder Ausdruck im Büro. Jemand tippt Umsatz, MWST-Aufteilung und Zahlungsarten manuell ins Buchhaltungssystem — jeden Tag, das ganze Jahr.
Küchenchef sieht das Lager zur Neige gehen, schreibt dem Lieferanten eine WhatsApp, oft erst wenn es schon knapp ist. Keine Übersicht, was wann bestellt wurde, keine Kontrolle beim Wareneingang.
Caterings und Firmenanlässe werden auf Rechnung gestellt. Ohne festen Mahnprozess bleiben Beträge liegen, bis jemand zufällig draufschaut.
Das ist die Grundstruktur, mit der wir bei einem Gastrobetrieb anfangen — abgeleitet aus dem, was wir bei Treuhand- und Handwerkskunden bereits produktiv gebaut haben (Beleg- und Buchungsautomation, Automatisierung wiederkehrender Kommunikation). Welche Workflows bei euch zuerst Sinn machen, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
Online-Reservationen (Website-Formular, Google, Telefon-Transkript) landen direkt im Reservationssystem, lösen eine Bestätigung per SMS oder Mail aus und blockieren den Tisch — keine Doppelbuchung mehr durch zwei gleichzeitige Anrufe.
Kassenabschluss wird ausgelesen (Export oder API), nach Zahlungsart und MWST-Satz aufgeteilt und als Buchungssatz ins ERP gepostet. In den ersten Wochen mit Review-Schritt, danach vollautomatisch.
Bestellungen an Lieferanten laufen über einen festen Kanal (Formular oder WhatsApp Business) statt Gedächtnis, werden protokolliert und beim Wareneingang mit der Bestellung abgeglichen.
Catering- und Firmenrechnungen werden automatisch als QR-Rechnung erstellt, versendet und nach Zahlungsziel automatisch gemahnt — ohne dass jemand eine Liste offener Posten nachführen muss.
Weitere Workflows, die wir bauen können: automatische Schichtplan-Erinnerungen, Foto-basierte Wareneingangskontrolle, Social-Media Auto-Posts für Tagesangebote. Erweitern wir nach euren spezifischen Pain-Points.
Keine Migrations-Projekte, keine Tool-Umstellung als Voraussetzung. Wir bauen die Brücken zwischen euren bestehenden Systemen — das ist die ganze Idee von n8n. Wenn ihr eines dieser Tools nutzt, lässt es sich anbinden.
Wir sind kein Workshop-Anbieter, der euch befähigt, es selbst zu bauen. Wir bauen den Workflow, übergeben ihn dokumentiert und bleiben als Ansprechpartner, wenn er Pflege braucht.
Eigener Server statt US-Cloud, nach Schweizer Datenschutzrecht, QR-Bill-nativ von Haus aus. Kein "passen wir für euch noch an".
Ihr beauftragt uns, wir liefern einen laufenden Workflow. Ihr müsst nicht intern ein KI-Team aufbauen. Euer Team bleibt am Tisch und in der Küche, wir bleiben bei den Workflows.
Erstgespräch, Workshops und Abnahmen gehen auch persönlich. Für Betriebe in BL/BS ist das kein unwesentlicher Unterschied zu Remote-Agenturen aus Berlin oder Wien.
Wir ziehen lieber eine klare Linie statt breitflächig zu werben. Unten die Lackmus-Probe.
Das kostenlose Erstgespräch ist der kürzeste Weg zur ersten Entscheidung: 15 Minuten per Telefon oder Video, danach ein Angebot mit festem Monatspreis.
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