Für Schweizer Treuhandbüros

Mehr Mandate mit dem gleichen Team. Ohne neu einzustellen.

Typische Treuhandbüros verlieren 20–40% ihrer Kapazität an Handarbeit, die eigentlich ein Workflow erledigen könnte: Belege manuell kategorisieren, Mandanten drei Mal wegen derselben Unterlage anschreiben, MWST-Abrechnung aus fünf Quellen zusammensuchen. Wir bauen die Workflows, die das still erledigen — integriert in eure bestehende Software.

n8nWorkflow-Engine CH-HostingFADP-konform Baselvor Ort

Die Rechnung, die jedes Treuhandbüro kennt.

Wachstum in der Treuhandbranche kommt nicht durch mehr Mandate — es kommt durch mehr Mandate pro Mitarbeitenden. Genau da sitzt das Problem, und genau da setzen Workflows an.

Ist-Zustand

Belege kommen per E-Mail, WhatsApp, Foto, Scan.

Jemand im Team sortiert sie, tippt sie ein, ordnet sie zu. Das ist keine Buchhaltung — das ist Dateneingabe, die du deinem Team aufbürdest, weil kein System dafür gebaut ist.

Ist-Zustand

Mandanten antworten nicht auf Anfragen.

Fehlende Unterlage, Nachfrage, zwei Wochen Funkstille, Erinnerung, Urlaubsbenachrichtigung, dritte Nachfrage. Die Zeit, die dafür drauf geht, steht auf keiner Rechnung — aber sie kostet.

Ist-Zustand

MWST- und Quellensteuer-Termine sind ein Excel-Rennen.

Stichtag nähert sich, fünf Mandanten haben noch nicht geliefert, jemand telefoniert durch. Das ist Chefarbeit, die auf Stufe Sachbearbeitung gemacht wird.

Ist-Zustand

Mahnwesen liegt im Posteingang fest.

Offene Posten werden gesehen, aber nicht angemahnt, weil es Zeit kostet und niemand gerne mahnt. Das Cashflow-Loch ist kein Mandats-Problem — es ist ein Workflow-Problem.

Vier Workflows, die sofort Kapazität freimachen.

Das sind die Automatisierungen, die wir bei Schweizer Treuhandbüros zuerst umsetzen. Nicht alle passen zu jedem Büro — welche sich für dich rechnen, klären wir im Quick-Audit.

1

Belegverarbeitung automatisiert

E-Mail-Anhang, Scan oder Foto landet automatisch in eurer Buchhaltungssoftware — ausgelesen, kategorisiert, dem richtigen Mandanten zugeordnet. Mensch kontrolliert, Maschine tippt.

Stack: n8n + OCR/LLM + bexio / Abacus / Banana
Deep-Dive: bexio vs. Abacus vs. Banana →
2

Mandanten-Kommunikations-Schleife

Fehlende Unterlagen werden automatisch angefragt, nachgefasst, und erst an den Menschen eskaliert, wenn auch die dritte Erinnerung ignoriert wurde. Mandanten-Antworten landen direkt beim richtigen Dossier.

Stack: n8n + E-Mail/SMS + CRM (bexio / HubSpot / Airtable)
3

MWST-Abrechnungs-Vorbereitung

Pro Mandant wird eine Woche vor Stichtag automatisch geprüft, welche Unterlagen fehlen, und eine strukturierte Liste ins Team gespielt. Aus Feuerwehr wird Prozess.

Stack: n8n + Buchhaltungs-API + Schedule-Trigger + Slack/Teams/E-Mail
4

Mahnwesen + QR-Rechnung

Offene Posten werden taggleich erkannt, freundliche Erinnerung automatisch versandt, Eskalations-Stufen vordefiniert. Mahnungen werden geschrieben, auch wenn gerade niemand Lust hat.

Stack: n8n + bexio / Abacus + QR-Bill-Generator + SMTP
5

Lohnläufe vorbereitet

Arbeitszeit-Exports aus Zeiterfassung landen automatisch im Lohnsystem, Abweichungen werden markiert, Mitarbeitende bekommen Abrechnung per Mail. Der Mensch prüft nur noch Ausnahmen.

Stack: n8n + Topal / Abacus Lohn + Zeiterfassung + SMTP
6

Dokumentenablage strukturiert

Jedes Dokument, das reinkommt — per E-Mail, Scan, Upload — wird klassifiziert, benannt und am richtigen Ort abgelegt. Suchen wird wieder zu Finden.

Stack: n8n + Dateispeicher + LLM-Klassifikation + Naming-Konvention

Wir integrieren in das, was ihr schon habt.

Keine Migrations-Projekte, keine Tool-Umstellung als Voraussetzung. Wir bauen die Brücken zwischen euren bestehenden Systemen — das ist die ganze Idee von n8n. Wenn ihr eines dieser Tools nutzt, lässt es sich anbinden.

bexioBuchhaltung / CRM
AbacusERP / Lohn / Buchhaltung
Banana AccountingBuchhaltung
KlaraBuchhaltung / Fakturierung
Topal SolutionsLohn / HR
SageBuchhaltung / ERP
Run my AccountsOutsourced Accounting
SwissSalaryLohn
Pipedrive / HubSpotCRM
Google Workspace / M365E-Mail / Drive / Kalender
Signatur-ToolsSkribble / DocuSign
QR-Bill / eBillZahlungsverkehr

Was uns von generischen KI-Beratungen unterscheidet.

Wir sind kein Workshop-Anbieter, der euch befähigt, es selbst zu bauen. Wir bauen den Workflow, übergeben ihn dokumentiert und bleiben als Ansprechpartner, wenn er Pflege braucht.

Schweiz-first

Server in der Schweiz, FADP-konform, QR-Bill-nativ, Schweizer Banken-/Buchhaltungs-Standards von Haus aus. Kein "passen wir für euch noch an".

Gebaut, nicht befähigt

Ihr beauftragt uns, wir liefern einen laufenden Workflow. Ihr müsst nicht intern ein KI-Team aufbauen. Euer Team bleibt bei den Mandanten, wir bleiben bei den Workflows.

Basel vor Ort

Erstgespräch, Workshops und Abnahmen gehen auch persönlich. Für Treuhandbüros in BL/BS ist das kein unwesentlicher Unterschied zu Remote-Agenturen aus Berlin oder Wien.

Für welche Treuhandbüros wir passen.

Wir ziehen lieber eine klare Linie statt breitflächig zu werben. Unten die Lackmus-Probe.

Passt, wenn …

  • ihr 3–30 Mitarbeitende habt und wachsen wollt, ohne proportional einzustellen
  • mindestens ein grösserer Teil eurer Mandate in bexio, Abacus, Banana, Klara oder Topal liegt
  • Belege, Mandantenkommunikation oder Mahnwesen aktuell Handarbeit sind
  • ihr wisst, welche Tätigkeit euer Team auffrisst — und bereit seid, sie loszulassen
  • Datenhoheit und Schweizer Hosting nicht verhandelbar sind

Passt nicht, wenn …

  • ihr nach einer Rundum-Strategie-Beratung mit Tagesseminaren für euer Team sucht
  • ihr eine vollständige Migration auf ein neues Buchhaltungssystem als Voraussetzung seht
  • ihr nur einen einmaligen "KI-Check" ohne Umsetzung wollt — dafür gibt's günstigere Anbieter
  • euer Team bereits eigene Automatisierungs-Ressourcen hat und nur fremde Hilfe zum Selbstbauen sucht

FAQ Treuhand-Automatisierung

Müssen wir unser Buchhaltungssystem wechseln?
Nein. Wir integrieren in das, was ihr nutzt. bexio, Abacus, Banana, Klara, Topal, Sage — alle haben entweder APIs oder belastbare Export-Wege, und n8n kennt sie. Migrationen machen wir nur, wenn ihr selbst den Wechsel ohnehin plant. Unsere Rolle ist dann eher, den Transformations-Prozess zu beschleunigen, nicht, ihn anzustörssen.
Wie sicher sind die Daten? Wir haben Mandanten-Geheimhaltung.
Die Workflow-Engine (n8n) läuft auf unserem Server in der Schweiz, FADP-konform. Mandantendaten werden nicht an KI-Anbieter gesendet, ausser ihr stimmt explizit zu — und auch dann nur redaktionell reduziert (z.B. anonymisierte Belegtexte für Kategorisierung). Wir unterzeichnen NDA vor der ersten detaillierten Prozess-Besprechung. Auf Wunsch hängen wir euren Workflow direkt auf eurem eigenen Server ein — n8n ist Open Source, nichts spricht dagegen.
Was kostet so ein Workflow?
Einfache Workflows (z.B. Mahnwesen-Automation) liegen im Rahmen CHF 3'000–6'000. Komplexere, die mehrere Systeme verbinden (z.B. Belegverarbeitung mit KI-Kategorisierung), liegen bei CHF 6'000–15'000. Wir arbeiten zu Pauschalpreisen, nicht auf Stundenbasis — ihr wisst, was am Ende auf der Rechnung steht. Laufende Pflege: Retainer ab CHF 250/Monat.
Wie lange dauert die Umsetzung eines Workflows?
Von Auftrag bis produktiv meist zwei bis sechs Wochen — je nach Tiefe der Integration und wie schnell wir Zugriff auf Testdaten bekommen. Der grosse Zeitfresser ist meist nicht die Technik, sondern die Abstimmung mit eurem Team darüber, wie der Prozess heute wirklich läuft (selten so, wie er dokumentiert ist).
Was passiert, wenn der Workflow mal nicht läuft?
Jeder Workflow hat einen Fehler-Kanal, der euch und uns direkt benachrichtigt, wenn etwas hakt — bevor der Mandant etwas merkt. Im Retainer ist Bugfix innerhalb von 24 Stunden an Werktagen enthalten. Für kritische Workflows (z.B. Lohnläufe) gibt es auf Wunsch SLAs mit garantierter Reaktionszeit.
Wir haben schon einen IT-Partner. Konkurriert ihr?
Nein, wir sind Complement, nicht Ersatz. Euer IT-Partner kümmert sich um Infrastruktur, Security, Geräte. Wir bauen die Workflow-Schicht zwischen euren Anwendungen. In der Praxis arbeiten wir häufig direkt mit IT-Dienstleistern zusammen — z.B. um Zugriffe zu klären oder On-Premise-Installationen aufzusetzen.
Wie fangen wir an?
Am günstigsten mit dem Quick-Audit zu CHF 490: 90 Minuten strukturierte Prozess-Analyse, drei konkrete Workflow-Kandidaten mit ROI-Rechnung. Am Ende wisst ihr, welcher Workflow sich zuerst rechnet. Beauftragung danach optional — die 490 sind auf ein Folgeprojekt anrechenbar.

Einen Workflow weniger im Kopf.

Das Quick-Audit ist der kürzeste Weg zur ersten Entscheidung: 90 Minuten, drei konkrete Kandidaten, eine Rechnung, die nicht auf Wunschdenken basiert.

Quick-Audit für Treuhandbüros →
Oder direkt anrufen: +41 76 566 85 09