n8n vs Zapier vs Make: Welches Tool passt zu deinem KMU?
Wer Geschäftsprozesse automatisieren will, stösst schnell auf drei grosse Namen: n8n, Zapier und Make. Ein ehrlicher Vergleich.
Die drei Kandidaten im Überblick
| Kriterium | n8n | Zapier | Make |
|---|---|---|---|
| Hosting | Self-Hosted oder Cloud | Nur Cloud | Nur Cloud |
| Datenschutz | Volle Kontrolle | US-Server | EU-Server möglich |
| Kosten (ab) | Gratis (Self-Hosted) | USD 19.99/Mt. | USD 9/Mt. |
| Komplexe Workflows | Unbegrenzt | Eingeschränkt | Gut |
| Custom Code | Ja (JS/Python) | Sehr limitiert | Eingeschränkt |
| Integrationen | 400+ | 6000+ | 1500+ |
Datenschutz: Warum Self-Hosting entscheidend ist
Schweizer Unternehmen unterliegen dem revDSG. Wenn du Kundendaten verarbeitest, musst du wissen, wo diese Daten liegen.
Mit n8n Self-Hosted bleiben alle Daten auf deinem eigenen Server. Kein Transfer in die USA, keine Abhängigkeit von Drittanbietern.
Kosten: Der langfristige Vergleich
Zapier wird schnell teuer. Bei n8n Self-Hosted zahlst du nur den Server: ab CHF 4/Monat bei Hetzner. Für ein KMU spart n8n schnell CHF 500-1000 pro Jahr.
Flexibilität und Komplexität
n8n glänzt bei komplexen Workflows mit Verzweigungen, Schleifen und Custom Code.
Unser Fazit
Für Schweizer KMUs ist n8n die beste Wahl. Bei Swiss Shift setzen wir deshalb ausschliesslich auf n8n.
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